Wirtschaftszyklen

Eine vom Markt gesteuerte Wirtschaft verläuft wellenförmig in Zyklen von Aufschwung / Boom / Abschwung / Krise. Es kommt darauf an, die Ausschläge der Kurve nicht zu groß werden zu lassen, um einerseits Überhitzung während des Booms, andererseits zu tiefe Täler mit zu hohen Produktionsrückgängen und Arbeitslosenzahlen zu vermeiden. Deshalb versuchen Wirtschafts- bzw. Finanzpolitik, die Wogen zu glätten. Man spricht dann von einer antizyklischen Wirtschafts- bzw. Finanzpolitik. Vgl. auch Magisches Viereck

Das Gegenteil ist eine prozyklische Politik, die zum Beispiel eine Krise noch vertiefen kann.

Begriffe

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten. Druck und Nutzung der inhaltlich unveränderten Dateien für nicht kommerzielle Bildungszwecke z.B. in Schulen erlaubt.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.