Elegie

Die Elegie ist ursprünglich eine antike Gedichtform im elegischen Versmaß Distichon, einer Verbindung von Hexameter und Pentameter. In der neueren Literatur bezeichnet Elegie vor allem ein Gedicht mit klagendem, wehmütigem oder melancholischem Grundton, häufig über Verlust oder Vergänglichkeit. Dabei ist das Distichon nicht mehr zwingend vorgeschrieben.

Hölderlins Brot und Wein wäre ein Beispiel. Im Projekt Gutenberg vorhanden.

Goethes Römische Elegien allerdings stehen zwar in elegischen Distichen, handeln aber wesentlich von Liebe und Erotik. Im Projekt Gutenberg vorhanden.

 


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